29. Juli 2010 Deutsche Welle

Achte Runde des deutsch-chinesischen Menschenrechtsdialogs

Die Veranstaltung hat bereits Tradition: Schon zum achten Mal trafen sich jetzt in Berlin deutsche und chinesische Politiker und Diplomaten, um über die Lage der Menschenrechte zu diskutieren. Mehr...

23. Juli 2010 phayul.com

Nepal liefert zwei tibetische Flüchtlinge an den chinesischen Grenzschutz aus

Unter Mißachtung des sogenannten "Gentleman's Agreement" mit dem UNHCR hat die nepalesische Polizei zwei Tibeter im Distrikt Humla, Nepal, festgenommen und den chinesischen Grenzschutzsoldaten überstellt.  Mehr...

21. Juli 2010 Human Rights Watch (engl.)

Neuer Bericht belegt brutale Gewalt gegen Tibeter

Ein neuer Bericht von Human Rights Watch belegt die Anwendung brutaler Gewalt gegen protestierende Tibeter im Jahr 2008. Die Dokumentation beruht auf über 200 Zeugenaussagen.  Mehr...

Bamberg für Tibet, Tibet für die Welt

Die TID-Regionalgruppe Bamberg

Der Dalai Lama im Mai 2008 zu Besuch in Bamberg

Tibet wurde 1949/50 unrechtmäßig und gewaltsam durch die Volksrepublik China besetzt und die Unterdrückung der fundamentalen Menschenrechte hält bis heute an. Mit unserem Engagement wollen wir das tibetische Volk in seinem unermüdlichen und gewaltlosen Kampf für Selbstbestimmung unterstützen.

Die Regionalgruppe Bamberg der Tibet Initiative Deutschland e.V. wurde 1996 gegründet. Wir sind eine Gruppe politisch engagierter Menschen, die sich für eine Verbesserung der Situation in Tibet einsetzt.

Beispiele aus unserer Arbeit:

  • Wir sammeln und verbreiten Informationen über Tibet, um die deutsche Öffentlichkeit über die Situation vor Ort aufzuklären.
  • Wir führen Demonstrationen, Mahnwachen und politische Aktionen durch, um gegen die anhaltende Unterdrückung des tibetischen Volks zu protestieren. 
  • Im Rahmen bundesweiter FREE-ME-Kampagnen sammeln wir gezielt Unterschriften für die Freilassung politischer Gefangener. 
  • Wir beteiligen uns jedes Jahr an der TID-Flaggenaktion zum 10. März, indem wir unseren Bürgermeister auffordern, vor dem Rathaus aus Solidarität die Tibet-Flagge zu hissen.