8. September 2010 Tibetan Review (eng.)

Zwei tibetische Journalisten in Xining verhaftet

In der Hauptstadt der Provinz Qinghai sind zwei tibetische Journalisten festgenommen worden. Die Verhaftungen stehen offenbar im Zusammenhang mit Artikeln über den Aufstand 2008 in Tibet. Mehr...

30. August 2010 AFP

Mindestens vier Tote bei den Umweltprotesten in Sichuan

Bei den Umweltprotesten am 17. August in der Provinz Sichuan sind mindestens vier Tibeter von der chinesischen Polizei erschossen worden. Die Demonstranten hatten sich gegen den Ausbau von Goldminen ausgesprochen.  Mehr...

30. August 2010 Phayul (engl.)

US-Regierung fordert Dialog zwischen Chinesen und Tibetern

Die amerikanische Regierung hat Chinesen und Tibeter zu einem Dialog ohne Vorbedingungen aufgerufen. Gleichzeitig betonte sie die zentrale Rolle des Dalai Lamas bei entsprechenden Verhandlungen.  Mehr...

Bamberg für Tibet, Tibet für die Welt

Die TID-Regionalgruppe Bamberg

Der Dalai Lama im Mai 2008 zu Besuch in Bamberg

Tibet wurde 1949/50 unrechtmäßig und gewaltsam durch die Volksrepublik China besetzt und die Unterdrückung der fundamentalen Menschenrechte hält bis heute an. Mit unserem Engagement wollen wir das tibetische Volk in seinem unermüdlichen und gewaltlosen Kampf für Selbstbestimmung unterstützen.

Die Regionalgruppe Bamberg der Tibet Initiative Deutschland e.V. wurde 1996 gegründet. Wir sind eine Gruppe politisch engagierter Menschen, die sich für eine Verbesserung der Situation in Tibet einsetzt.

Beispiele aus unserer Arbeit:

  • Wir sammeln und verbreiten Informationen über Tibet, um die deutsche Öffentlichkeit über die Situation vor Ort aufzuklären.
  • Wir führen Demonstrationen, Mahnwachen und politische Aktionen durch, um gegen die anhaltende Unterdrückung des tibetischen Volks zu protestieren. 
  • Im Rahmen bundesweiter FREE-ME-Kampagnen sammeln wir gezielt Unterschriften für die Freilassung politischer Gefangener. 
  • Wir beteiligen uns jedes Jahr an der TID-Flaggenaktion zum 10. März, indem wir unseren Bürgermeister auffordern, vor dem Rathaus aus Solidarität die Tibet-Flagge zu hissen.